Fasnetsfamiliengottesdienst

ROGGENZELL - "Kirche für Klein und Groß"

Die fröhliche Polonaise einmal quer durch die Kirche
Die Bütt darf nicht fehlen.
Aufstellung zur Polonaise

Viele Mäschkerle kamen zum Fasnetsfamiliengottesdienst nach Roggenzell. Von der Prinzessin über den Bären bis hin zum Polizisten, alle waren sie vertreten. Ingrid Spähn vom Vorbereitungsteam verlas, wie es sich für einen Fasnetsgottesdienst gehört, statt der Predigt eine Bütt. Und den Auszug aus der Kirche ersetzte traditionell eine fröhliche Polonaise, in die sich auch Pfarrer und Ministranten einreihten.

Mit diesem Schlußgebet entließ uns der Pfarrer in die närrischen Tage:
 

Die Freude hat als Fundament,

das, was man Gottvertrauen nennt.

Wenn wir auch nach der Fastnachtszeit

Humor bewahr'n und Freundlichkeit,

wenn wir auch noch im Alltag wissen,

dass Masken auch mal runter müssen,

wenn wir die Lebensfreude pflegen,

uns stellen unter Gottes Segen,

dem Leben und uns selber trauen

und so an Gottes Reich mit bauen,

dann ist die Fastnacht in der Tat

nur Vorgeschmack – und wie ein Samen

für unser ganzes Leben. – Amen.